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23.07.2010 — 25.07.2010
Weltmusik Openair in den Auen der Schwalm
Drei Tage drei Generationen auf einem Festival. Musik, Workshops und Ethno-Kultur in gewohnt friedlicher und familiärer Atmosphäre.
16 Bands, Workshops, Basar und Internationale Köstlichkeiten im Schlosspark.
Videos, Music, und Informationen auch bei Myspace und YouTube
  
nicht zu vergessen der famose HNA Video - Beitrag vom vorherigen Worldmusic Festival.
Schaut regelmässig hier vorbei, um informiert zu sein. Bringt eure Gedanken im Klangfreunde Gästebuch zum Ausdruck. |
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Die bekannte afrikanische Band macht die Leute mit ihren ostafrikanische Rhythmen verrückt !!!
Die Ngoma Africa Band ist eine tansanisch band aus Oldenburg in Deutchland,dieauch "die Goldene Stimme Afrikas" genant wird.Sie wurde in multikulturellen Fankreisen in ganz Europa bekannt durch ihre Lieder,die internationalen Radio zu Hits wurde und durch ihre Live-Auftritte,bei denen sie regelmäßig das Publikum verzaubert.
Die Ngoma Africa Band wurde 1993 von dem aus Tansania stammenden Musiker und weltweit bekannten Afro-Popstar Ebrahim Makunja a.k.a Ras Ebby Makunja gegründet,der auch Frontmann der Gruppe ist.Dazu kommen noch weitere talentierte Musiker wie unter anderem Multitalent und Soloist Christian Bakotessa a.k.a Chris-B sowie Said "Jazbo" Vuai,Maxime Buanda,Richard Makutima und weitere,sodass die Band mit 8 musikern auf der bühne steht.
Die Band wurde schon mehrmals auf internationalen Festivals ausgezeichnet,so unter anderem auf der* *EXPO 2000 in Hannover.
Die Ngoma Africa band verzaubert das Pulkum mit ihren besonders tanzanisch "Bongo Dansi"rhythmen "Mziki wa Dansi" was übersetzt einfach "Tanzmusik" bedeutet und das Publikum genau dazu,zum Tanzen,bringt! Ihre Lieder sind meistens auf KISWAHILI,der sprache Tansanias und seiner ostafrikanischen nachbarläander,aber auch in den verschiedensten Sprachen des ostafrikanische Raums geschrieben.
Erst kürzlich erschien ihr Album "Mama Kimwaga" (Sugar Mum) und mehrere Singleauskopplungen ihrer bester Hits wie z.B ihre Single "Anti-Corruption Squard" mit dem politisch motivierten Song "Rushwa Ni Adui wa Haki" welcher sich mit dem Thema Korruption und Gerechtigkeit beschäftigt. Ihre neuste Hitsingle "Apache wacha Pombe" wirld weiterhin internationalen Radio rauf und runter gespielt! Rechnen Sie aslo auch weiterhin mit "The Ngoma Africa Band" !
www.myspace.com/thengomaafrica
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Mit ihrer Kombination aus Balkan Soul und schiebenden Dance Beats bringen Äl Jawala die europäischen Clubs und Festivals von Frankreich bis ans Schwarze Meer zum Kochen. Äl Jawala erschaffen einen fesselnd neuartigen, urbanen Sound, der die Seele des Balkans auf die Tanzflächen trägt und dabei die üblichen Stilmix- Formate hinter sich lässt: Sie wagen sich weit in bisher unerforschtes Gebiet, verbinden Dancefloor-Tauglichkeit mit Virtuosität und verblüffender musikalischer Offenheit. lassen sich gehen, verwandeln sich - werden zu Orchester, DJ, Punkband, Geschichtenerzähler, klingen melancholisch, düster, verspielt, avantgardistisch, wild, euphorisch... Ein tanzbarer Kulturschock!
Steffi Schimmer: Altsaxophon Krischan Lukanow: Tenorsaxophon Daniel Pellegrini: Drums, Didgeridoo, Keys Markus Schumacher: Percussion, Drums, Keys Daniel Verdier: Bass
www.jawala.de www.myspace.com/aljawala |
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Seit 2003 energetisieren die Analogue Birds bei Auftritten in ganz Europa, den USA und Australien ihr Publikum. In der aktuellen Triobesetzung präsentiert die Band wieder außergewöhnliche Klänge und fette Beats auf höchstem Niveau.
Tom Fronza, Waskhar Schneider und Sven Kosakowski bedienen sich bei Genres wie Drum’n’ Bass, Dancehall, Funk und Weltmusik ohne dabei mit abgestandenen Klischees zu langweilen.
Im musikalischen Mittelpunkt steht das Didgeridoo, Instrument der australischen Ureinwohner, dass durch perkussive und rythmische Spielweise überraschende musikalische Akzente setzt.
Pulsierendes Schlagzeug und gleichzeitig zum Didge gespieltes Keyboard erzeugen dazu treibende Rhythmen, runde Subbässe und sperrige Effektflächen.
Vocalperforming mit dem mongolischen Khöömei und anderen Kehlkopf- und Obertongesangsstilen, sowie Maultrommeleinlagen bilden das musikalische I – Tüpfelchen des Zuammenspiels der drei Musiker.
Im energiegeladenen Austausch erschaffen die drei Künstler so unerhörte Musik für Ohr, Herz und Tanzbein.
Die Analogue Birds sind Tom Fronza – Didgeridoos, Keys Waskhar Schneider – Kehlkopf und Obertongesang, Maultrommel Sven Kosakowski – Drums, Sequenzer
www.analogue-birds.com |
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Worldmusic zwischen Afrika, Orient & Okzident
Zwischen Trance-Grooves, Djembe-Power, Zagazougou-Akkordeon, orientalischen Balladen auf der Saz und Balkanesk-klingenden Tänzen baut Argile musikalische Brücken im kulturellen Spannungsfeld zwischen Afrika, Orient und Europa.
Im Sommer 2010 ist die Band mit der Sängerin, Tänzerin und Musikerin Sarah Ndagire aus Uganda auf Tournee, außerdem sind Sänger und Trommler Alexis Madokpon aus Benin, Peter Horcher (Akkordeon, perc), Robert Hofmann (bass, saz), Charles Blackledge (drums) und Dieter Weberpals (Flöten) dabei. Sarah Ndagire, eine der bekanntesten und engagiertesten Sängerinnen der ugandischen Weltmusikszene, verkörpert afrikanische Musik, Tanz und Kultur. Aufgewachsen in Uganda, der "Perle Afrikas", erzählt sie ihre ganz eigene Geschichte und verleiht in ihren Kompositionen ugandischen Frauen ein Stimme, wenn sie von sozialen und gesellschaftlichen Problemen singt. Sarah Ndagire kann auf eine Reihe erfolgreicher Eigenkompositionen zurückblicken: Radioplays, TV-Auftritte, CD-Einspielungen und eine beachtliche Live-Karriere machen sie zu einer der aktivsten ugandischen Künstler. Seit vielen Jahren zählt Argile in ganz Europa zu den renommiertesten Weltmusik-Formationen aus Deutschland. Die Band war in den letzten zwanzig Jahren auf Festivals in ganz Europa zu hören - in Rom, Genua, Mailand, Prag, Krakau, Warschau, Stockholm, Kopenhagen, Amsterdam, Rotterdam, Paris, Barcelona u.a. mit so namhaften Musikern wie Salimata Kienou und Adama Dembele aus Burkina Faso, Ramesh Shotam aus Südindien, Sona Diabate und Famoudou Konate aus Guinea, Farafina (Burkina Faso), Sourakata Koite (Senegal), Dr. Meki Nzewi (Nigeria), Bajaly Suso (Gambia) oder Barry Sangare, Drissa Koné oder der weltbekannten Sängerin Oumou Sangare aus Mali.
www.argile-music.de |
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Die 9-Köpfige Formation „Skalinka“ spielt „Fusion Ska“. Sie vermischen verschiedenste Stile von groovendem Ska über treibende Balkanbeats bishin zu heißen lateinamerikanischen Rhythmen, die auch noch den allerletzten Bewegungsverweigerer dazu bringt das Tanzbein zu schwingen. Angetrieben durch die vier Mann starke Bläsersektion, E-Piano, Gitarre, Bass, Gesang, Schlagzeug und Percussions erschafft „Skalinka“ live eine Energie, die gute Laune geradezu provoziert. Für diese bunte Mischung und die Fähigkeit Freude an der Musik auf die Zuschauer zu übertragen erhielt die Band Anfang 2009 den „Creole Weltmusik Bremen & Niedersachsen“- Preis und hat seitdem deutschlandweit Auftritte. Festzuhalten bleibt: „Skalinka“ werden mit Qualität und ihrem „Party-Faktor“ noch so manche weitere Bühne erstürmen und dabei sicher nicht wenige Tanzbeine erobern.
www.myspace.com/skalinka
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Nyabinghia ist eine Reggaeband, die 2004 von Senah Gbessaya alias Iron Leo (ld voc, guit) und Kay Wegner (keys, bk voc) gegründet wurde. Dem Roots Reggae stets verbunden, lassen sich die vier Musiker jedoch von verschiedenen Musikrichtungen inspirieren, was auf ihrem neuen Album "Dream Reloaded" zu hören ist. Angelehnt an den einstigen Reggae von Marley, Tosh & Co. liefert die Band hiermit eine ganze Palette ausgefeilter und durchdachter Tracks, die für den Kenner ein echter Leckerbissen sein dürften. Der Name "Nyabinghia" ist eine Abwandlung von "Nyabinghi", einem Kult und Vorläufer der Rastafari-Bewegung und wird vereinfacht mit "Kampf gegen Unterdrückung" übersetzt. Ob in Clubs oder auf Festivalbühnen - Nyabinghia's Songs, in denen vor allem sozialkritische Aspekte in Englisch, Französisch, Deutsch oder afrikanischer Sprache zu Wort kommen, haben in der Vergangenheit viel Wärme ausgestrahlt. Frontman "Iron Leo" aus Togo vermittelt hierbei nicht nur als Sänger eine Botschaft mit Rastaphilosophie, die die Menschen zusammenbringt, sondern auch als Gitarrist mit eingehenden Soloparts a la Hendrix eine Stimmung, die dem Konzertbesucher ein Gefühl von Woodstock gibt. Perkussive Reggae-Rhythmen sowie groovige Offbeat- und Keyboard-Arrangements tragen zur Individualität der Band bei. Unverwechselbare Basslines, die man bei einem Liveauftritt der Band erst richtig zu spüren bekommt, verleihen neben der Bassdrum den nötigen Druck. Auf der im Jahr 2006 erschienenen CD "Polyphonie der Kulturen" gaben sich Nyabinghia erstmals mit dem Song "Torpido" ihr Debüt. Nach intensiven Studioarbeiten durften Nyabinghia Ende 2007 den Musiker Andreas Jessat begrüßen, der sich schon als professioneller Bassist im Swing und Jazz einen Namen gemacht hat und diese Einflüsse mit in die Band bringt. Ähnlich verhält es sich mit dem zum Anfang 2008 zugestiegenen Bandmitglied Tito Araújo aus Brasilien. Er bringt als Gitarrist, Schlagzeuger und Perkussionist nicht nur den Bossa Nova, sondern auch eine weitere Kultur mit in die Band. Afrika, Amerika und Europa treffen sich bei Nyabinghia.
Iron Leo vocal / guitar (Togo) Kay keyboards / guitar / background (Germany) Tito drums / background (Brasil) Andreas bass / background (Germany)
www.nyabinghia.com www.myspace.com/nyabinghia
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Aus den Einflüssen von Klezmer, Jazz, Chanson und Volksmusik plus Rock´n Roll entstand Sovietabilly.
Der Stil, Sovietabilly, ist eine eigenwillige Mischung der russischen und europäischen Musiksprache, geprägt durch das alles überragende Lead-Akkordeon (Bajan).
DR. BAJAN, der verrückte Physiker aus St. Petersburg jagt seine virtuosen Akkordeon-Kompositionen für gewöhnlich barfuß gesteuert durch eine selbstentwickelte Effektmaschinerie. Der musikalische Experimentator wird bei seiner imposanten und sehenswerten Show durch seine Mitstreiter an Geige, Kontrabass und Schlagzeug unterstützt.
Die Texte sind russisch, die Besetzung international - ein Russe, ein Ukrainer, ein italienischer Schweizer und ein Deutscher. Alle haben große Erfahrung in verschiedenen Genres der europäischen Musikkultur. Die Geige ist sehr erfahren in klassischer und Zigeunermusik, der Kontrabass kommt von der Avantgarde, mit italienischer Folkmusik unterlegt und das Schlagzeug trommelte bislang exquisiten Jazz. Zusammen ergibt das eine feurige Mischung, die sofort die Sohlen heiß werden lässt und in den Brain steigt.
Mit ihrer unglaublich intensiven Bühnenpräsenz wurden Nikolai Fomin, Anton Teslia, Davide de Bernardi und Alf Schulze Preisträger beim Musikfestival-Wettbewerb „Musica Vitale“ 2004, sie gewannen den sechsten „world wide music award“ für Berlin und Brandenburg.
Dr. Bajan - Gesang, Bajan Anton Teslia – Geige Davide de Bernardi – Kontrabass Alf Schulze – Schlagzeug
www.drbajan.de www.myspace.com/drbajan |
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Finest Reggae Grooves From Halle/Germany
In ihrem musikalischen Schmelztigel, der jamaikanischen Offbeatmusik, vereinen die neun Musiker von Lick Quarters stilsicher Elemente aus Ska, Dancehall, Funk und Latin zu markanten Melodien und hintergründigen Texten, dicken Beats und treibenden Bläserattacken. Heraus kommt eine unverwechselbare Reggaefusion, die durch Abwechslung besticht und fast jedermann (naja, eigentlich jedermann) zum Tanzen bringt!
Gegründet wurden Lick Quarters im Spätsommer 2006 von Likkle Sire (aka Stephan Brecht). Nach wechselnder Besetzung in der Anfangszeit festigte sich die Gruppe in der jetzigen neunköpfigen Besetzung. Es folgten zahlreiche Konzerte auf den kleinen und großen Bühnen des In- und Auslands. So spielten sie unter anderem bereits mit Jamaram, Silly, den Puppetmastaz und den Ohrbooten. Seit Dezember 2008 ist das Debut-Album fertig, das den Namen "Tallawah Sounds" trägt und welches die junge Band ganz in Eigenregie produziert hat.
http://lickquarters.de
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Folkrock (Frock) und Weltmusik aus Oldenburg bestehen heute aus Eve Hase, Christian Jakober, Marc Prietzel, Uwe Bruns und Gästen. Die Band bedient Geige, Sax, Akkordeon, Didgeridoo, E- und A-Gitarre, Bass, Flöten, Schlagzeug und dreistimmige Satzgesänge. Lack of Limits hangeln sich am keltischen roten Faden durch alle erdenklichen Stilrichtungen und kreieren dadurch ihren unverwechselbaren Sound. Ob Folk, Rock, Reggae, Ska oder mythische Hymnen, musikalische Schubladen werden wild durcheinander gewirbelt und was dabei herauskommt geht in die Beine, ist unberechenbar und nie langweilig. Die Band tourt nun schon im dreizehnten Jahr national und international mit weit über 800 Konzerten. Als Ergebnisse ihres Schaffens sind mittlerweile sieben Tonträger erschienen. Die letzte Releaseparty zum Tonträger "Tor", war zugleich 10- jähriges Jubiläum von Lack of Limits und der Anlass, die DVD "live tree" herauszubringen. Ungebrochen ist die Lust am Spiel, bei den Konzerten spürt man den Spaß und die Liebe zur Musik und so springt er über bei den Menschen, der berühmte Funke, bei Jung und Alt.
www.lackoflimits.eu
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Inspiriert von einem äußerst gelungenen Konzert der Band „Dr. Ring-Ding & The Senior Allstars“ 2002 im Kulturkeller Fulda, gründete sich einige Monate später die Ska-Band „Cabba Cabba“. Bereits die ersten Konzerte 2003 ließen erahnen, dass es sich hier um keine gewöhnliche Band handelt, die nach einer kurzen Hochphase wieder im Abseits versinkt. Nach zahlreichen eigenen Konzerten, Festivalauftritten und Support-Gigs für verschiedenste Ska-Bands überzeugt die neunköpfige Combo nach wie vor mit ihrem fetten Sound, den treibenden Bläsersätzen und den groovigen Arrangements, die im Publikum stets dafür sorgen, dass sich Arme und Beine mit einer selbstverständlichen Leichtigkeit im Offbeat bewegen. Der charismatische Sänger und Entertainer Sammy versteht es zudem, die Masse anzuheizen, und überzeugt mit markanter Stimme und vollem Körpereinsatz. 2005 erschien das erste Album „Skank in Town“ (EAH-Musik Verlag), dessen Lieder immer noch zum festen Bestandteil jedes Konzertes gehören. Ein versteckter Jingle auf der CD wurde bereits des Öfteren vom Hessischen Rundfunk verwendet... Oi Oi Äbbelwoi! 2008 wurde das zweite Album „Move on“ (EAH-Musik Verlag) veröffentlicht, und dies bedeutete einen weiteren großen Schritt nach vorne. Bedingt durch die aufwendigere Produktion und einen Gastauftritt unseres hoch geschätzten Dr. Ring-Ding wird auf diesem Album klar deutlich, dass Cabba Cabba sich zu einer Band weiterentwickelt hat, die ihren eigenen Charakter gefunden hat, und sich stilistisch nicht festlegen lässt. Cabba Cabba steht für eine Energie geladene Bühnenshow, pures Tanzvergnügen und jede Menge Spaß und Leidenschaft an der Musik, deren Wurzeln in Jamaica liegen... SKA!
Sammy Kaufmann: lead vocals Christopher Leitsch: trumpet Philip Mildner: saxophone Tobias Hälbig: trombone Buddy Kaufmann: guitar Andreas Rüttger: piano/organ Andreas Luft: bass Marc Scheerer: drums Michael Rüttger: percussion
www.cabba-cabba.de www.myspace.com/cabbacabba
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..... ist ein Klangbild ..... Eine Reise über den Horizont gespielt von 5 Musikern aus verschiedenen Nationalitäten.
Durchgängige Percussion + CAjON Fliegender SETAR bzw. Gitarrensound Getragener Bass
Mit der Idee wieder einmal Straßenmusik zu machen, starteten Nasser und Barbara - beides aktive Musiker - Anfang dieses Jahres das Musikprojekt. Begeistert wurde diese Erinnerung bei weiteren versierten Percussion Spielern geweckt. In kurzer Zeit entstand eine geballte Energie und erfolgreiche Auftritte kamen zum rollen.
Nasser Kardgar - Setar und Gitarre ein Iraner, der den persischen Hauch einbringt
Barbara Graf - Bass aus einer anderen Welt; tragend und einfühlsam Antonio Garmendia - Percussion, Bongos Mexikaner; Musiker in verschiedenen lateinamerik. Rhythmusgruppen
Rock Mensah - Trommel, Kürbis westafrikanische Rhythmen aus Togo
Wolfgang Kropp - Cajon unaufhaltbar, fließend im Spiel Lehrer für Afro Latin Percussion
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Weltraum haben zum erstem Mal 2005 die Klangfreunde mit Ihrem psychedelicfreeflowsound begeistert. Fast jedes Jahr in anderer Besetzung, sind Weltraum nun wieder zu Gast auf den nordhessischen Bühnenbrettern der World-Music-Festivals.
2009 haben Weltraum ihren ersten Longplayer "Magnolia" auf den "grossen" Musikmarkt geworfen, und seitdem eine steile Kurve hingelegt. Diese Jahr veröffentlichte die Band zwei weitere großartige Alben für den Weltmarkt, und werden den Kraut-und Spacerockfans mal wieder die Tüte aus dem Mund spielen...;)
dennis - drums dora - bass schwong - e-gitarre armin - djembe tom - didge taavi - synthie boris - e-gitarre
myspace.com/weltraum1 weltraum.tv
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Back to India stehen für eine geschmackvolle Zusammenkunft von indischer Melodik und dezenter europäischer Harmonik, wobei es ihnen mit spielerischer Leichtigkeit gelingt, die Ursprünge der jeweiligen Musikkultur zu bewahren. Traditionelle, folkloristische bis klassische Grooves auf der Tabla, tragende und originelle Gitarrenriffs, verzierte Melodien auf der Sitar, dem Banjo und der indische Bambusflöte Bansuri setzen Back to India mühelos in einen zeitgenössischen und globalen musikalischen Bezug zueinander. So gelingt es „Back to India“ einen musikalischen Bogen von entspannender und klassischer Schönheit bis zu berauschender moderner Folklore zu entfalten.
David Beck (Gitarre, Banjo) lernte sich auf der Gitarre im europäischen Tonsystem frei zu bewegen. Seine rhythmische Begabung und die Faszination für andere Kulturen brachten ihn zur indischen und arabischen Musik. Heute beherrscht er eine Vielzahl an Seiten- und Perkussions-Instrumenten (z.B. Oud, Gembre und Darabuka). Durch seinen maßgeblichen Beitrag zu Bands wie Peshkar, Gnawa Impulse oder Nomad Soundsystem gehört David Beck mit zu den wichtigsten Vertretern der Oriental-Fusion Szene in Berlin.
Chandra Bahadur Sunar (Sitar, Gesang, Udu, Gitarre) ist in Nepal geboren. Er wuchs seit früher Kindheit sowohl mit nepalesisch/indischer Populärmusik als auch der klassisch religiösen Musik auf. Mit zwölf Jahren in Deutschland angekommen, erlernte er hier zunächst Gitarre sowie Percussion. Wenige Jahre später machte er die Bekanntschaft mit dem indischen Sitar-Meister Subroto Roy Chowdhury der ihn in die Kunst des Sitar-Spiels einwies. Chandra Bahadur Sunar lebt und arbeitet als Musiker und Musiklehrer in Berlin.
Babua Pahari (Tabla, Bansuri) kommt aus Kalkutta. Er entstammt einer Musikerfamilie. Er lernte zunächst das klassische Tabla-Spiel von seinem Vater, Hindu Bhusan Pahari. Im Alter von 15 Jahren erweiterte er seine Musikkenntnisse um die indische Bambusflöte, die Bansuri. Auf ihr lernte er die klassischen indischen Ragas und die tradionellen bengalischen Lieder. Er hatte unzählige Auftritte in Kalkutta und Deutschland. Babua Pahari lebt seit 2004 in Deutschland.
www.myspace.com/backtoindia
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Die Band, die nicht nur stets das Neue suchte, sondern immer das Neue war, weil sie gleich einem Embryo nie eine fertige Band, sondern eine werdende, sich verändernde war.... Eine Identität, die sich nicht über Ausgrenzung definiert, sondern über die Fähigkeit, alles Fremde in sich aufzunehmen und in etwas Eigenes zu verwandeln.... SZ 24./25.04.010 Münchner Kultur
Irgendwann wird klar, warum Embryo sooft unterschätzt wird. Es handelt sich weniger um eine Band als um ein fortlaufendes Forschungsprojekt. Embryo ist ein aus der Zeit gefallenes Gegenmodell zu den sozialen, kommerziellen, sexuellen Erfolgsversprechungen des Pop. Miles Davis lobte sie als "crazy creative musicians".... Es gibt nur wenige deutsche Bands, die in der Popgeschichte einen solchen Stellenwert haben.... SZ Feuilleton 20.04.2010
Embryo zählt zu den Vorreitern sogenannter Weltmusik.... weiteten ihren Horizont, öffneten sich, empfingen Impulse aus aller Welt. Bei Embryo schätzt man den Improvisationsgeist über alle Massen.... Dem Freiheitsgedanken verpflichtet, ist Embryo strenggenommen keine Band; eher ein Projekt, eine Utopien streifende Möglichkeit oder gar ein Gegenentwurf zum Pop-Business... 27. 03.2010, Neue Zürcher Zeitung
Marja B. - voc, keys, tb, marimba, perc Karsten Hochapfel - cello, g Valentin Altenberger - perc, oud, g, b Andy Rust - oud,g,b C.B. - vibes, santour, voc, perc Mik Quantius - voc .............. surprises included
www.embryo.de
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3 Worte die einen leckeren Gegenstand beschreiben. Zusätzlich stehen diese drei Worte seit ende 2007 auch für eine fünfköpfige Band, die sich darauf versteht leckere Musik zu produzieren. In ihren Teebeutel gelangen seit der Gründung der Band eine musikalische Kräutermischung aus dem Rock/Funk/Soul und TripHop Bereich. Cup of Tea begeistern seit ihrer Gründung immer wieder das Publikum, ob durch die Funky Gitarrenriffs (Rouven Symank), den souligen Gesang (Kathrin Sohlbach), umwerfende E-Piano Parts (Aron Symank), wummernde Basslinien (Gerrit Hesse) oder Fetzige Drumgrooves (Simeon Cöster). Nicht nur deshalb hat sich die junge Band bereits in der Umgebung ihrer Heimat Bad Wildungen einen Namen gemacht.
www.myspace.com/cupofteaofficial
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Sambatida
Energie geladene Rhythmen, laut und schnell, aber auch mit ganz viel Groove.
Die grossen, tiefen Surdos sind Pulsgeber. Caixa und Chocalho treiben mit ihrem hellen Klang - sie bilden den rhythmischen Teppich. Darüber legt das Tamborim durch seinen scharfen Ton seine Melodien. Der hohe metallische Klang der Repinique dirigiert die Bateria mit ihren Chamadas (Rufen) durch die entfesselte Musik. Samba ist Rhythmus und Lebensfreude pur!
Seit über 15 Jahren schon tummelt sich Sambatida aus Göttingen in der deutschen Sambaszene. Regelmäßige Gäste sind sie u. a. beim Bremer Karneval, beim Festival SamBadWildungen und beim Samba Syndrom in Berlin. Die Rhythmen, derer Sambatida sich dabei bedienen, reichen von Samba Enredo über Samba Reggae, Samba da Bahia bis hin zu afro-kubanischen Grooves.
www.sambatida.de |
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Didgeridoo - Komplexe Rhythmik und Spieltechnik |
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Workshop mit Tom Fronza/Analogue Birds
Tom ist seit 1997 professioneller Didgeridoospieler und gab bereits zahllose Workshops und Konzerte weltweit. Toms eigener Stil basiert auf den Erfahrungen vieler Jahre autodidaktischen Lernens. Seine Spielweise ist inspiriert von Tabla und Schlagzeugpattern, sowie Rhythmen aus Drum 'n' Bass und anderen elektronischen NuBeatz und orientiert sich weniger an traditionellen Spielweisen oder weitverbreiteten Didge- Spieltechniken.
-Vertiefen des Bewustseins der Vorgänge bei der Zirkularatmungstechnik -Leichte Rhythmuspattern anhand eines Spielschemas -Ungerade Rhythmen (3er, 5er und 11er) -Einsatz der Zunge als Hauptrhythmusgeber -Verschiedene Techniken des Toot (Überbläser,Trompetentöne) -Atmen auf dem Toot -Zusätzliche Klangerzeugung zu Grundton und Rhythmik durch geschickten Einsatz von Wangen/Kiefer (Wobbel und Wok), Zunge, Solarplexus und Stimmapparat -Vermittlung musikalischen, schwerpunktmässig rhythmischen Grundwissens im Bezug auf das Didgeridoo. -Nachbereitung des Workshops mit Textdokumenten und Soundfiles per E-Mail
Voraussetzung: Zirkuläratmung, eigenes Didgeridoo
Dauer: 3 Stunden Zeit: Sonntag 11 Uhr Kosten: 30 Euro incl. Anmeldegebühr
Anmeldung: per Anmeldeformular oder am Infostand im Teezelt
weitere Infos:
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Didgeridoo für Fortgeschrittene |
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mit Tom - "Weltraum-Didge"
Voraussetzung für den Kurs ist das Beherrschen eines standhaften Grundtons mit Variationen und wenigstens Ansätze der Zirkuläratmung. Vermittelt wird Rhythmik und akzentuiertes Spielen. Thomas Koslowski spielt seit 1998 das Didgeridoo solo und in verschiedenen Formationen u.a. in der psychedelic Jamband "Weltraum". Sein Einfühlungsvermögen und seine Technik machen ihn zu einem ganz besonderen Lehrer. Er wird auf jeden einzelnen Teilnehmer individuell eingehen, und so den Workshop zu einem echten, lehrreichen Vergnügen machen.
Dauer: ca. 2 Stunden Zeit: Samstag 14Uhr Kosten: 15,- € (12,- € + 3,- € Anmeldegebühr)
Anmeldung: per Anmeldeformular oder am Infostand im Teezelt
weitere Infos:
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Didgeridoo für Einsteiger |
 mit Jörg Peter Jörg ist ein erfahrener Didge Spieler, der seit mehr als 10 Jahren Didgeridoo spielt und mit einem eigens entwickelten Anfänger-Konzept den Einstieg in das Didge-spielen leicht macht. Lerndidgeridoos sind vorhanden, die ihr nach dem Workshop behalten könnt um die erlernten Techniken fleissig zu üben. Es besteht die Möglichkeit eines ein- oder zweitägigen Kurses (Sa/So). Workshop Inhalt: 1. Tag:
-Herstellung eines Mundstückes aus Bienenwachs. -Erlernen des Grundtons. -Stimmeinsatz. -erste Rythmen (ohne Zirkuläratmung) -Übungen zur Zirkuläratmung
2. Tag:
-Vertiefung der erlernten Techniken -Vertiefung und Übungen zum erlernen der Zirkuläratmung
Dauer: pro Workshop ca. 120 min. Zeit: Samstag 12 Uhr & Sonntag 15 Uhr
Kosten:
1 Tag 18 Euro (15,- € & 3,- € Anmeldegebühr) 2 Tage 25 Euro (22,- € & 3,- € Anmeldegebühr)
Der Workshop ist auf 10 Teilnehmer bergrenzt.
weitere Infos:
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Kargyraa (tuvin. Kehlgesang) für Einsteiger |
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Workshop mit Waskhar Schneider
KARGYRAA, der tiefe, erdige Kehlgesang der Steppenvölker der Mongolei ist wohl eine der faszinierendsten Oberton-Gesangstechniken, der immer wieder erstaunte Kommentare hervorruft. Wichtiger noch ist aber das Wohlgefühl, welches das Singen und Tönen erzeugt, vielleicht einer der Gründe, warum auch die tibetischen Mönche diese Gesangstechnik zum Rezitieren ihrer Mantras verwenden.
Inhalt des Workshops
Kurze Einführung (theoretisch und praktisch) in die Grundtechniken des Obertongesangs als Vorbereitung auf das Kehlsingen - Atemtechnik - Hilfestellung und Hinweise zum Erlernen von Kargyraa - Singen, Singen, Singen!
Wichtig!! Wir werden sehr intensiv mit der Stimme arbeiten, deswegen sorge bitte für ausreichend Getränke: stilles Wasser, Tees, etc.
Dauer: 3 Stunden Zeit: Sonntag 10 Uhr Kosten: 25,- € (22,- € & 3,- € Anmeldegebühr)
Anmeldung: per Anmeldeformular oder am Infostand im Teezelt
weitere Infos:
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oder 01794800597
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Trommelworkshop für Einsteiger |
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armin wenk trommelschule ersrode
Trommelschule Ersrode mit Armin Wenk
Besondere Geduld gilt denjenigen, die sich zum ersten Mal an die Trommel wagen oder ihren Rhythmus finden möchten. Unabhängig von überlieferter Tradition steht die Trommelschule Ersrode dafür, über das Trommeln die Verbindung zu den eigenen Wurzeln zu erleben.
Individuelle "hessische" Trommeln stehen zur Verfügung.
Dauer: 2 Stunden Zeit: Samstag 10 Uhr und Sonntag 10 Uhr
Kosten: 15,- € (12,- € + 3,- € Anmeldegebühr)
Anmeldung: per Anmeldeformular oder am Infostand im Teezelt
weitere Infos: arminwenk.de oder O667O-738
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Samba Workshop
afrobrasilianische Perkussion feat. Sambatida
Dieser Workshop richtet sich an alle, die gerne mal mit brasilianischen Rhythmen auf „Fellfühlung“ gehen wollen. Der erdige Groove des Samba-Reggae eignet sich hier für alle Trommelbegeisterten - und die, die es gerne werden wollen - ganz besonders. Mit und natürlich auch ohne eigene Trommel (z.B. Djembe, etc.) können hier zusammen mit Mitgliedern der Gruppe Sambatida, die Euch in dem Workshop unterstützen werden, erste Grooves und Breaks erlernt werden. Eventuell kann das Gelernte dann bei einem Auftritt auf dem Festivalgelände gleich ausprobiert werden. Das Publikum wird es Euch danken.
Leitung: Jörn Briehl, trommelt und lehrt schon seit etwa 20 Jahren afrokubanische und afrobrasilianische Perkussion
Zeit: Samstag, 15:30 Uhr
Dauer: 2 Std.
Kosten: 20,- € (17,- € + 3,- € Anmeldegebühr)
Anmeldung: per Anmeldeformular oder am Infostand weitere Infos: www.sambatida.de
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Poi-Workshop für Einsteiger |
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Mit Vera Hösel, langjährig erfahrene Poispielerin mit vielen Auftritten
Die Faszination der Jonglage in Form von an Seilen geschwungenen Bällen/Sandsäckchen (oder später im erfahrenen Stadium Feuerbällen) trainiert das Gehirn und die Motorik auf besondere Weise. Bewegungen zu erfahren, mit links einzuüben was mit rechts wahrscheinlich nach kurzer Zeit schon „funktioniert“ und die z.T. unterschiedlichen Bewegungen der Hände „zusammen zu bringen“ ist ein erstes Ziel dieses Workshops. Es gibt versc
hiedene Schwungfiguren, die mit den Pois ausgeführt werden können. Einige von ihnen strukturiert zu erlernen, individuelle Hilfen bei kleinen und großen Schwierigkeiten zu erhalten ist neben viel Spaß beim gemeinsamen Üben Inhalt des Workshops. Rhythmikgefühl wird dabei ebenso trainiert wie die Arm- und auch Rumpfmuskulatur, sowie die Koordinationsfähigkeit und Geduld des Übenden.
Teilnehmen können Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren. Vorkenntnisse sind nicht nötig, können aber, falls vorhanden, in diesem Workshop erweitert werden.
Übungspois können gegen eine Kaution ausgeliehen werden.
Dauer: 90 min. Zeit: Samstag: 11Uhr & 15Uhr ; Sonntag: 11Uhr
Kosten: 10 € (7 € + 3 € Anmeldegebühr)
Anmeldung: per Anmeldeformular oder am Infostand im Teezelt
weitere Infos:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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mit Wolfgang Banze
Auf dem Programm stehen stilunabhängige Salsagrundschritte, -figuren und -drehungen. Der Workshop ist für Einzelpersonen und Paare die Lust haben zu lernen, auf wenigen Schrittgrundlagen den eigenen Körper zunächst in den Einklang mit dem Rhythmus der Clave zu bringen und auf dieser Basis eigenen Bewegungsimpulsen immer mehr zu vertrauen. Dem Mut zur Variation und Improvisation der Bewegungen und damit der Lebensfreude und dem gemeinsame Spass mit dem Tanzpartner/in, im festen rythmischen Sattel des Mambo, dient diese Einführung in das Salsatanzen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Dauer: 2 Stunden Zeit: Samstag, 15 Uhr Kosten: 10,- € (7,- € + 3,- € Anmeldegebühr)
Anmeldung: per Anmeldeformular oder am Infostand im Teezelt
weitere Infos:
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Kennenlernkurs mit Heike Horchler
Heike arbeitet seit vielen Jahren als Ergotherapeutin
und ist ausgebildete Klangmassagepraktikerin nach Peter Hess.
Die wohltuenden Schwingungen der Klangmassage
werden vom Körper aufgenommen und breiten sich dort aus,
wie die Wellen im Wasser.
Jedes Molekül und jede Zelle wird dadurch erreicht.
Durch die weichen Vibrationen der Klangschwingungen
wird der gesamte Körper sanft entspannt
und kann bewusster wahrgenommen werden.
Inhalte des Kurs
Erstes kennenlernen der Klangschalen, der Schwingung
Handhabung der verschiedenen Schalen am Körper
Wechselseitige Rückenmassage in Paaren
Ausklang
Bitte bringt euch eine Decke oder Unterlage und vielleicht ein Kissen mit so das ihr euch für die Klangmassage bequem hinlegen könnt.
Dauer: ca. 2Std
Zeit: Samstag 10Uhr
Kosten: 10,- bis 20,- nach Selbsteinschätzung
Anmeldung: per Anmeldeformular oder am Infostand im Teezelt
Weitere Infos:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
oder 0561/7080017
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