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Mittelalter Folk-Rock
So waren sie wirlich, die Spielleute im Mittelalter. Schelmish ist hier einzigartig. Die Schelme paaren kraftvolle Musik mit irrwitzigen Ansagen und Showeinlagen. Humor und Spontanität sind Dauergäste auf der Bühne, es gibt keine Choreographie und keine auswendig gelernten Sprüche, dass macht jedes Konzert zum absoluten Einzelstück. Energiegeladen geht es zu, wenn die Schelme auf der Bühne stehen, Melodien und Rythmen gehen ohne Umwege in die Beine und treiben sie automatisch zum Tanzen an. Nicht umsonst nennt man sie „Die
fetteste Mittelalterband Deutschlands“, denn Schelmish ist jeder Hinsicht ein fettes Erlebnis.
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Konatekounda & Hamana Tolon |
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trad. westafrikanisch, Malinke
Billy Nankouma Konaté präsentiert mit seinem afrikanischen Ensemble die pure Energie der westafrikanischen Musik auf höchstem Niveau.
Das Repertoire der Gruppe umfasst die traditionelle Musik Westafrikas, schwerpunktmäßig der Malinke aus Guinea, in ihren verschiedenen Facetten.
Im Vordergrund stehen die ebenso melodiös wie mitreißend fetzigen Trommelsoli, die sich über die Grundrhythmen der Basstrommeln Dundun, Sangban und Kenkeni erheben und den/die Tänzer/In begleiten. Traditionelle Lieder, fesselnde Solo- und Tanzeinlagen gehen Hand in Hand. Die Kultur der Malinke bietet hier eine besonders vielfältige Auswahl an Rhythmen. Bekannt wurden sie vor allem mit dem Dundunba (Tanz des starken Mannes).
Aber auch andere Instrumente der reichen Kultur Westafrikas kommen zum Einsatz. Das Programm ist für Zuhörer und Tanzbegeisterte gleichermaßen faszinierend.
Billy Nankouma Konaté ist ein weltbekanntes Gesicht in der Trommelszene. Bekannt wurde er unter anderem durch die Tournéen (Europa und Japan) seines Vaters Famoudou Konaté, mit dem er auch 2002 in Würzburg auftrat. Durch seinen ihm eigenen, virtuosen Stil, hat er sich mittlerweile einen festen Platz unter den Djembéfölas erarbeitet. Ebenso sein älterer Bruder Diarra Konaté, welcher zusammen mit Billy auf den Tournéen Famoudous auftrat und Ibro Konaté, der älteste seiner Brüder.
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african world jazz
Aha! - Mit ihrem dritten Album gleichen Namens verankern sich Jobarteh Kunda felsenfest in der Weltmusik-Szene. Denn nachdem sie sich in jahrelanger Vorarbeit ihre Sporen verdient haben, unter anderem mit euphorischen Kritiken zu ihrem Album "Ali-Heja" u. a. in der Süddeutschen Zeitung, Jazzthetik, Blue Rhythm und Folker und je einer Nominierung für den BBC-Award 2005 und den deutschen Weltmusikpreis 2006, ziehen sie sich ganze 16 Monate ins Studio zurück, um an "Aha!" zu feilen. Das musikalische Ergebnis und der mediale Erfolg sprechen eine deutliche Sprache und die Finalteilnahme am World of Music Award 2009 folgt stehenden Fußes: "African Worldmusic of the very best!"
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Mestizo
Die Musiker von Palo Santo kommen aus Chile, Venezuela, Ecuador, Kolumbien, Argentinien und Deutschland und zaubern mit ihren Klängen zumindest sämtliche Lethargie und schlechte Laune weg.
Mestizo Musik - eine explosive Mischung aus Cumbia, Sambareggae, Ska und Folklore - sprengt Barrieren und bringt Menschen zusammen, die um ihre Rechte und Ideale kämpfen. Alle Stücke sind selbst komponiert und bringen jedes Bein zum Tanzen.
Paco Blanca - Vocal, Gitarre, Cuatro, Tiple, Akkordeon, Small Percussion
Andres Schwarzer - Gitarre, Vocal
Hector Toscano - Bass, Vocal
Andrea Barabas - Percussion
Jorge Varela - Percussion
Alejandra Marini - Vocals, Percussion
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Crossover Reggae
Seit nunmehr 10 Jahren rocken Ras DashaN die Bühnen Europas. Auf über 350 Konzerten konnte sich die sechsköpfige Ingolstädter Formation eine große Fangemeinde erspielen und ihre außerordentliche Bühnenpräsenz immer wieder unter Beweis stellen. Was mit kleinen lokalen Contests begann (1. Platz Aqua Turbo Contest, 1. Platz Audi Star in Concert) wuchs kontinuierlich weiter, bis die Band im Jahr 2010 sogar den European Reggae Contest für ganz Deutschland für sich entscheiden konnte und zum Rototom Sunsplash Festival 2010 (E) eingeladen wurde. Auch das 44. Montreux Jazz Festival (CH) oder Chiemsee Reggae Summer 2007 sind nur einige Erfolge auf ihrer steilen Karriereleiter.
Dem 2007 erschienen Erstlingswerk „Roots Scientists“ folgt im Frühjahr 2012 nun der lang ersehnte Nachfolger „11:55“.
Crossover Reggae ist wohl die treffendste Bezeichnung des typischen Ras DashaN Sounds. Der von Rootsreggae, Dub, Funk, HipHop, Ska und Dancehall stark beeinflusste Stil zwingt, in rockige Beats gepackt, die müdesten Beine unweigerlich zum Tanzen, und macht die positiven Vibes dieser unverwechselbaren Musikrichtung nicht nur hörbar, sondern auch deutlich spürbar.
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Polka Punk Ska
Roy de Roy ist der Mikrokosmos Wiens: Anders, multikulturell und laut!
Sie verstehen Wien als Hauptstadt Osteuropas und bedienen sich dessen musikalischen Reichtums: recyceln Polka wie Punk, vermischen Gypsy mit Ska und singen all dies in einer Sprache die nur von 2Mio Menschen gesprochen wird: Slowenisch.
Die Meldezettelwiener, welche auf slowenische, portugiesische und unaussprechliche Wurzeln zurückgreifen, fanden sich in einer Stadt wieder, die ihnen tagtäglich Material für ihre Texte auftischt: so singen sie über eine paranoide Gesellschaft, stupiden Nationalismus, eitle Diasporas oder die Geschichtsschreibung am Balkan. Obgleich man die Texte des Quintetts meist nicht versteht, fühlt man, dass ihre Lieder von der Faust oder vom Herzen kommen.
Ihr neues Album „Bohemian Bolsheviks“ (released @ Klangue Records) ist eine schwarze Auseinandersetzung mit dem sozialen Bewusstsein und der kollektiven Apathie. Mit stets zwinkerndem Auge, einprägsamen Melodien und einer Stimme wie der heiserne Vorhang beschwing ihr Erstlingswerk wie eine erfrischende Rakija am Brunnenmarkt und eine schallende Ohrfeige der Staatsgewalt. Mit der Leichtigkeit eines fliegenden Molotowcoctails und voll von tanzbarer Tragik servieren „Roy de Roy“ eine Melange zwischen Piratenwalzer und Polkapunk! Achtung: Kultgefahr!
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Balkan Gipsy Folk
Die sechsköpfige Band hat sich 2007 in Nürtingen gegründet und sich seither durch zahlreiche Konzerte im süddeutschen Raum und darüber hinaus einen Namen gemacht. In ihrer Musik mischen sich verschiedene Stilrichtungen, vor allem geprägt durch Balkan und Gipsy Folklore, zu einem bunten Klangcocktail, der ein vielfältiges Publikum mitreißt. Nachdem im Herbst 2011 das Debütalbum 'Juhaftudanz!' erschien, freuen sich die mittlerweile in München, Stuttgart und Freiburg lebenden Musiker, ihr Programm beim World Music Festival in Loshausen live zu präsentieren. Freut euch auf ein schweißtreibendes Fest mit RasgaRasga!
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Didge 'n' Drum
Muskat120 versteht sich als eine Band, für die schwer ein Genre zufinden ist und die mit Ihren treibenden Beats die Leute vor der Bühne und auf der Strasse zum Tanzen bringt. Durch längjähriges Spielen auf der
Strasse hat Muskat120 eine ganz eigene Dynamik bekommen. Stichwort: Find The Drop...kommt aus dem Drum and Bass bereich Englands und heisst, den Punkt zu finden an dem man das Publikum mitreisst!
Frank Ommerborn - Didgeridoo, Live-Elektronic, Perkussion
Frits van der Lee - Hang, Bongos, Perkussion
Jörg Darlitz - Schlagzeug
Güntung Eren - Gitarre, Kanun, Perkussion
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Gypszo-Groove-Dysko
Evelyn Kryger hat “Hopsza” erfunden. Was nach einem traditionellen Tanz aus Osteuropa klingt, beschreibt vielmehr das Gefühl, die Hitze, das Zappeln in den Beinen wenn Evelyn Kryger auf oftmals unverschämte Art und Weise balkaneske Melodien mit funky Beats kombiniert oder Latinrhytmen mit Discogrooves Tango tanzen lässt. Hereinspaziert zur Gypszo-Groove-Dysko!
Evelyn Kryger ist eine Band, “die es schafft Tanzmusik neu zu erfinden” (Hildesheimer Allgemeine) und “Gute-Laune-Musik auf allerhöchstem Niveau” (Folker) fabriziert. Der “stürmische Dialog” (tante-litfass.tumblr.com) zwischen Geige und Saxophon wird vom groovenden B(r)ett aus Schlagzeug, Keys und Bass angefeuert - “da bleibt niemand ruhig auf seinem Stuhl sitzen” (Folker).
Die 5 jungen Musiker haben im Frühjahr 2011 den Creole Weltmusik-Wettbewerb für Niedersachsen gewonnen und sind seitdem unterwegs das “Hopsza”-Gefühl in der Republik zu verbreiten.
Rebecca Czech - Violine
Christoph Kaling - Saxophon
Malte Hollmann - Piano, Melodica
Hannes Dunker - Schlagzeug
Jonas Holland-Moritz - Bass, Tenorhorn
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dancefloor
Blotch transportieren dich in eine Überwelt, wo alle Sorgen von dir abfallen. Die Kraft der Wirkung dieser Musik ist gigantisch, zauberhaft, magisch heilbringend, tiefgreifend bewußtseinsverändernd.
Blotch sind ein Rausch, der dich durch die Nacht trägt, und wenn die Musik verklingt, werden Tränen fließen.
Blotch sind:
Dora (Weltraum)
Denniz (Weltraum)
Zeus Faber (Myrna Loy, Visual Noise)
Para Hybrid (Para Hybrid, Kargyraa Krew)
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Blues
Die Gruppe kommt aus den Niederlanden und spielt hauptsächlich Musik der 50er und 60er Jahre. Ihr beeindruckendes Repertoire und die kraftvolle Darbietung des auf Rythm & Blues basierenden Beat und Rock'n'Roll sorgen für einen Abend voller Erinnerungen, Emotionen und unbezwingbarer Feierlust. Alte Chuck Barry Klassiker wechseln sich ab mit herzzerreißendem Blues, atmosphärischen Balladen und rauhen Trinkliedern.
In den 60er Jahren hatten einige Bandmitglieder der Formation ihre Wurzeln in der Rythm & Blues Szene Groningens. So sang Harm Brinksma in einer Anzahl populärer Bluesbands. Vincent Suurmeijers virtuoses Gitarrenspiel hört sich an wie Peter Green. Harry Grünefeld, Gründer dieser Band, wurde hauptsächlich durch John Mayall, Ten Years After, Peter Greens Fleedwood Mac und dem Blues beeinflusst. Bert Kattouw spielt seit Jahren in verschiedenen Popbands und ist nun als fester Bassist in der Band nach wie vor ein vielgefragter Musiker der Rythm & Blues Szene. Wessel Baptista, ein routinierter Weltreisender hinter dem Schlagzeug vervollständigt die Rhythm-Section und sorgt für feurigen Rhythmus.
Harm Brinksma - Vocals, Bluesharp
Vincent Suurmeyer - Leadguitar
Harry Grünefeld - Rhythmguitar
Bert Kattouw - Bassguitar
Wessel Baptista - Drums
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Reggae, Ska, Pop
Zu den großen Vorbildern der Bandmitglieder gehören Ikonen wie Bob Marley, Muddy Waters und Jimi Hendrix. Aber auch vom deutschsprachigen Reggae sind Zico, Max und Flo begeistert. Bands wie Culcha Candela oder Seeed formten den Stil der drei Jungmusiker und inspirieren sie noch heute. All diese Elemente, verfeinert mit einem kräftigen Schuss Zico ergeben eine feine Mixtur aus Reggae, Ska und Pop, ob englisch oder fränkisch. Egal – in den Topf kommt, was schmeckt. Trotz ihrer Jugend verblüffen „Zico“ mit einer herausragenden Spieltechnik, ausgereiften Arrangements und frischen Ideen.
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Weltmusik, Krautrockjazz
Embryo traten beim Fehmarn-Festival 1970 direkt nach Jimi Hendrix auf, gründeten mit "Ton Steine Scherben" das erste Musiker eigene Label und spielten mit Jazzkoryphäen wie Charlie Mariano und Mal Waldron. 1969 gegründet, verband Embryo als eine der ersten Krautrockbands in Europa Rock mit Jazz. Später häuteten sie sich zu Pionieren der Weltmusik und unternahmen lange Reisen in den Orient und nach Afrika, um dort mit Musikern vor Ort zu spielen. Aus all diesen Erfahrungen speist sich bis heute ihre frei fließende, bunt schillernde Musik, die sie immer wieder mit überraschenden Klängen und Tönen neu auftanken. Seit über 4 Jahr-zehnten ist die Band aus München kreativ in Bewegung und gilt als eine der Erfinder der Weltmusik
Embryo sind unterwegs mit einer Generationen übergreifenden Besetzung.
Da sind einmal die Stars des Krautrocks wie Lothar Stahl (Checkpoint Charlie) und Gründer Christian Burchard, der gerade oft im Fernsehen zu sehen ist, aber auch eine new generation wie die 26 jährige Marja die bereits international mit radio citizen oder der MTV Ikone Bajka auf sich aufmerksam gemacht hat. Embryosänger Mik Quantius ist von der Szene um sonic youth in New York vorgestellt worden und der einzigartige Mikrotonbassvirtuose und Bambusflötenmeister Jens Pollheide spielte kürzlich mit Okay Temiz (Oriental Wind), dem Vater der Weltmusik.
Ein Gastmusiker bei Embryo im Juli ist der king der ethnotrombone Carlo Mascolo, der gleichzeitig die wunderbare Perkussion seiner süditalienischen Heimat (Basilicata) vermittelt. Nach einer triumphalen Tour im Mittleren Osten wird er gerade in Lateinamerika auf vielen Festivals gefeiert. Mit Embryo war er Anfang 2011 in Nordafrika und Spanien auf großen Bühnen zu hören, vom Publikum bestens mit viel Applaus belohnt.
Noch ein Gast bei Embryo ist der fantastischer Weltmusiker Younesse Kirouch Paco. Er ist der Sohn des Abderahman Kirouch (PACO) von der weltberühmten Gruppe Nass El Ghiwane aus Casablanca, die den Trance-Sound der Gnawa mit westlichen Instrumenten wie Gitarre, Banjo und Congas fusionierten und so den Raï-ähnlichen marrokanischen Chaabi-Pop erfanden. 2011 kam es zu einem gemeinsamen Auftritt in Essaouira von Embryo und Younesse Kirouch Paco, der das Erbe seines Vaters fortsetzt. Younesse Kirouch Paco ist ein Energiebündel, er singt, tanzt, spielt alle Arten von Saitenintrumenten und Perkussion und bringt die Leute dazu nicht mehr still sitzen zu können. Er wird erstmals hier bei uns zu hören sein.
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psychedelic freestyle sologuitar performance
Er sitzt passgenau zwischen allen Stühlen (Kultur News!) und ist der Mann mit dem ganz eigenen Kopf' (Rolling Stone) 'psychedelic freestyle guitar' nennt der Marburger Gitarren Virtuose, Sänger und Songschreiber DIETER BORNSCHLEGEL seine elektroakustische Soloperformance. Der ehemalige Gitarrist von GURU GURU und INGA RUMPF, der bereits in den 70ern in den Pop Polls zu den besten Rockgitarristen avancierte, nimmt uns mit seiner einzigartigen Spieltechnik auf die Reise durch seinen Kosmos aus eigenwilligen tanzbaren Pop Songs mit Space und Raum für Improvisationen.
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Funk Jazz
Wo in Städten die Kreatur um einen Ausdruck ringt, gehetzt, verloren, mörderisch, verstört, funky und nervös ...
Peter Kalkowski - Saxophon
Jörg Poppe - Gitarre
Barbara Graf - Bass
Uwe Süssmeyer - Drums
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Für das diesjährige World Music Festival haben sich die Klangfreunde einiges Ausgedacht, keine Kosten und Mühen gescheut, und feine Bands und Künstler gebucht.
Auch die Workshops laden zum Mitmachen ein.
Freitag, 27.07.12
19.00 Kairos Future City
21.00 Palo Santo
23.00 RasDashaN
01.00 Muskat120
Samstag, 28.07.12
13.00 Dieter Bornschlegel
14.30 Embryo
16.30 Rasga Rasga
18.30 Jobarteh Kunda
20.40 Roy de Roy
22.50 Schelmish
01.00 Blotch
Sonntag, 29.07.12
13.00 Harry G Bluesband
15.00 Konatekounda & Hamana Tolon
17.00 Evelyn Kryger
19.00 Zico
Änderungen vorbehalten
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